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Trichinen

Schildersatz zur
Verkehrssicherungspflicht

Die Kreisgruppe ist im Besitz eines Schildersatzes zur
Absicherung des Verkehrs bei Treib- und Drückjagden.

Dieser Schildersatz kann bei Bedarf ausgeliehen werden.
Anfragen bei Ludwig Zollner
09964/610620
ludwig.zollner@gmx.de

Aktuelles auf der BJV Seite

Bitte anklicken!

11.12.2018
 

JM Büchsenmacher Meisterwerkstatt Cham

Sonderpreise für Mitglieder der BJV Kreisgruppe Bogen

 
 
 
03.11.2108
 

Klangvolle Hubertusmesse

 
Niederwinkling/Waltendorf. Zum Gedenken an den Schutzpatron der Jäger, den heiligen Hubertus, versammelten
sich die Mitglieder der Kreisgruppe Bogen im Landesjagdverband Bayern in Waltendorf. In der Kirche St. Peter
und Paul zelebrierte Pfarrer Franz Wiesner im Beisein von zahlreichen Gläubigen die Hubertusmesse. Musikalisch
umrahmt wurde die Messe von der Bläsergruppe unter der Leitung von Herrmann Ebenbeck. Ein besonderer
Dank galt Hans Hilmer (Leiter des Hegerings Niederwinkling) für die wunderbare Dekoration der Pfarrkirche
und für die Einladung zur anschließenden Hubertusfeier.

 

 
 
31.10.2018
 
 
Aktuelles zur Schweinepest
 
Bitte auf den Link drücken!
 
ASP Früherkennung
 
Handlungsempfehlung für Jäger
 
 
 
 
01.10.2018
 
Brauchbarkeitsprüfung 2018 in Niederwinkling
 
 
 
 
 
28.08.2018

Radiocäsium-Messstation

Ab sofort steht für die Mitglieder unserer Kreisgruppe eine eigene Messstation zur Verfügung.

Die Messstation wird von unserem Mitglied Alois Bauer, Krottenholz 3 in 94353 Haibach betrieben.

Untersuchungen sind nur nach Terminvereinbarung möglich.

Telefon: 09963/471
Mobil: 0157/58373108
 
Zur Messung sind 500 g reines Muskelfleisch erforderlich – kein Fett, keine Innereien usw.
Teile, die nicht zum Verzehr geeignet sind (Fett, Sehnen, Knorpel) müssen entfernt werden. 
 
Unkostenbeitrag von 5,--€/Messung

 

 

 

 
 
17.03.2018            
 
AUF DER JAGD – WEM GEHÖRT DIE NATUR ?
kommt am 9.Mai als Preview ins Kino Citydom Straubing
ab 10.Mai hat der Film regulär Kinostart.
 
 
                              Auf keinen Fall verpassen sollten Sie im Mai den Kinostart des Dokumentarfilms
                           AUF DER JAGD – WEM GEHÖRT DIE NATUR?. Dieser Kinofilm zeigt die Jagd und
                        uns Jäger nicht nur sehr wirklichkeitsnah, unvoreingenommen und ohne Vorurteile, er ist
                       auch ein filmisches Erlebnis mit wunderbaren Naturbildern, die man unbedingt im Kino auf
                       sich  wirken  lassen sollte. AUF DER JAGD – WEM GEHÖRT DIE NATUR? betrachtet die
                           Jagd als ein gesellschaftliches Phänomen jenseits von Pathos und Natur-Tümelei.
                             Im Allgemeinen beschäftigt er sich damit, was Natur ist, ob es sie noch gibt, und
                            wie der Mensch seinen Lebensraum mit dem Wildtier teilt. Im Besonderen setzt er
                        sich mit der Jagd auseinander, zeigt, warum die Jagd notwendig und wie sie in unsere
                      Kulturlandschaft eingebunden ist. Ob Bauern, Jäger / Jägerinnen oder die Native Hunters
                              der kanadischen Algonquin – der Film veranschaulicht nachvollziehbar – dass
                             jeder seine eigene Beziehung zur Jagd hat. Genauso stellt der Film dar, welche
                       Auswirkungen die Jagd auf die Wildtiere beispielhaft  - auf Rotwild, Reh, Gams und auch
                   den Wolf  - hat.  AUF DER JAGD – WEM GEHÖRT DIE NATUR? stellt die Frage, in welchem
                        Zusammenhang Verbissgutachten, Abschussquoten und Forstwirtschaft stehen, geht
                   dem Mythos Bambi ebenso auf den Grund wie dem des bösen Wolfs. In ineinandergreifenden
                    Kapiteln werden die verschiedenen Aspekte des Zusammenlebens von Mensch und wildem
                            Tier so erzählt, dass der Jäger und die Jagd inhaltlich korrekt dargestellt werden.
                     Regie führt die Dokumentarfilmerin Alice Agneskirchner, die selbst keinen Jagdschein hat,
                      deren unvoreingenommener Blick von Außen dem Zuschauer aber ein neues, positiveres
                        Verständnis der Jagd jenseits des gern gezeichneten Schwarz-Weiß-Bildes vermittelt.
 
                                                         Im Kino Citydom Straubing
                10.5. (19:30 Uhr), 11.5. (18:00 Uhr), 12.5. (19:30 Uhr), 13.5. (18:00), 14.5. (19:30 Uhr)

 

Links!

   Auf der Jagd-Wem gehört die Natur? 

Citydom Straubing

 

 

 

                                  18.03.2018

                                                           Hegeschau 2018

Am 17. März 2018 in Neukirchen /Haggn im Gasthaus Hiebl

Am Samstag 17. März fand die jährliche Hegeschau der Kreisgruppe wie immer  bis auf den letzten Platz gefüllten
Saal des Gasthauses Hiebl Neukirchen/Haggn statt. Eröffnet wurde die Hegeschau durch die
Jagdhornbläser der Kreisgruppe.

Nach den Grußworten der politischen Gäste folgten die Fachreferate der Unteren Jagdbehörde,
des Amtes für Landwirtschaft Abteilung Forsten, des Jagdberaters und des Veterinäramtes statt. 

Vorsitzender Simon Haimerl nutzte die Gelegenheit um den Gästen aus Politik und den Fachbereichen
die Belange der Jägerschaft zu übermitteln.
 
 
Verabschiedung verdienter Vorstandsmitglieder
 
Der scheidende 1. Vorsitzende Josef Niemeier wurde zum Ehrenmitglied ernannt.
 
 
 
Der langjährige Beisitzer Pacher Anton schied ebenfalls aus
 
 
Beiden wurde noch ein Geschenkkorb übergeben.
 
 
 
 
                 

                  04.03.2018

 
              am Samstag den 28.04.2018 um 9°° Uhr findet am Schießstand Peterswöhrd der BJV Kreisgruppe Straubing
              unser Gewehranschießen statt. Es ist für uns der komplette Schießstand reserviert, Schrotpatronen sind am    
              Stand erhältlich  für  Kugelpatronen  hat jeder selbst zu sorgen.

 

 
 
 
 
                  01.02.2018
 
                    Maßnahmen  ASP Früherkennung  (Link)
 
 
 
 
 
 
                 26.01.2018
 
    Jahreshautversammlung
 mit Neuwahlen der Vorstandschaft
 
Am Freitag 26. Januar 2018 fand wie immer im Hiebelsaal in Haggn / Neukirchen die Jahreshauptversammlung
der Kreisgruppe statt. Neben den Gedenken der verstorbenen Mitglieder 2017 wurden wieder mehrere Ehrungen
für langjährige Mitgliedschaft und besondere Verdienste für die Kreisgruppe verliehen.
 
Nach den Berichten der Vorstandschaft ging es an die Neuwahlen, da sich der bisherige 1. Vorsitzende Josef Niemeier
nach zwei Perioden nicht mehr zur Wahl stellte musste ein neuer 1. Vorsitzender gewählt werden.  Für den Vorsitz
stellte sich Haimerl Simon aus Bogen zu Verfügung und er wurde anschließen einstimmig als 1. Vorsitzen gewählt.
 
Der bisherige 2. Vorsitzender  Maier Robert aus Rattenberg stellte sich wieder zur Wahl und wurde ebenfalls
 einstimmig gewählt. Der bisherige Schriftführer Michael Kovacs  ist bereits vor einem Jahr ausgeschieden, dieses
 Amt führte bisher  kommissarisch Maier Robert aus, auch hier stellte er sich zur Wahl und wurde einstimmig gewählt. 
 
Als Ersatz für das Amt des Schatzmeisters, dass bisher Haimerl Simon  ausübte wurde Stettmer Johann aus
Waidholz vorgeschlagen, auch er wurde einstimmig gewählt.
 
Im Anschluss wurden noch die fünf Beisitzer gewählt, hier stellte sich Anton Pacher aus Bogen nicht mehr zu
Verfügung, als Ersatz wurde Astrid Rothammer aus Rattiszell vorgeschlagen, auch sie wurde einstimmig gewählt.
 
Die bisherigen Beisitzer Andreas Ströher aus Neukirchen, Michael Pilmeier aus Hilm, Kurt Spät aus Hötzelsdorf
und Schmid Karl aus Mitterfels stellten sich wieder zur Wahl und wurden einstimmig wieder gewählt.
 
Zum Schluss wurden noch die zwei Kassenprüfer Fuchs Robert und Ambros Köppl vorgeschlagen, beide wurden
auch von der Versammlung einstimmig gewählt.  Alle gewählten nahmen die Wahl an und bedankten sich für das Vertrauen.
 
                   
       Die neue Vorstandschaft v.l. Schmid Karl, Spät Kurt, Haimerl Simon, Pielmeier Michael, Ströher Andras, Stemmer Johann, Maier Robert
 
 
                                                            Die geehrten Mitlieder mit bisherigen 1. Vorsitzenden Niemeier Josef (links)
 
 
 
 
 
                    28.10.2017
Herbstversammlung 2017
 
 
                   In der Herbstversammlung 2017 berichtete Herr Allinger von der Berufsgenossenschaft für
 Landwirtschaft, Forst und Gartenbau über ihre Leistungen und wie diese zu handhaben sind.
 
Ein weiteres Thema war die Afrikanische Schweinepest, hier gab Veterinärdirektor
Dr. Hermann Sturm vom Landkreis Straubing-Bogen einen Überblick.
 
Frau Oswald Kathrin von der Unteren Jagdbehörde am Landratsamt Straubing- Bogen
berichtete über die Möglichkeit Nachtzielvorsatzgeräte und Saufänge einzusetzen bzw. die
Genehmigung dafür zu beantragen.
 
BBV-Präsident Gerhard Stadler sprach ebenfalls die Afrikanische Schweinepest an.
 
 
 
 
 
 
              25.09.2017
Brauchbarkeitsprüfung 2017
 
Wie jedes Jahr führte die BJV-Kreisgruppe Bogen einen Vorbereitungskurs zur Brauchbarkeitsprüfung
unter der Leitung von Hundeobmann Max Stiglmeier durch. Am 10. September und am
 24. September wurde dann in den Revieren um Niederwinkling die Brauchbarkeitsprüfung durchgeführt.
Insgesamt starteten 10 Hunde, leider konnte am ersten Termin ein Gespann die Prüfung nicht bestehen,
deshalb startet dieses Gespann am zweiten Termin nochmals und konnte dann erfolgreich Bestehen.
Hundeobmann Max Stiglmeier bedankte sich bei den Revierpächtern die ihr Revier zum Üben und
 für die Prüfung zu Verfügung stellten. Ebenfalls bedankte er sich bei den Richtern Max Bornschlegl,
Edbauer Ludwig und Maier Robert für ihren Einsatz.
 
Das Bild zeigt die erfolgreichen Gespanne an den zwei Terminen mit den Richtern und 1. Vorsitzenden Josef Niemeier.
 
 
 
 
Mitteilung des Landratsamtes
 
Das Landratsamt Straubing-Bogen hat im September 2016 entschieden, dass keine jagdrechtlichen Erlaubnisse
 und waffenrechtliche Beauftragungen zur Verwendung von Nachtsichtvorsatzgeräten im Rahmen der
Schwarzwildbejagung mehr erteilt werden.
 
Durch das Auftreten der Afrikanischen Schweinepest im Nachbarland Tschechien und des damit
 bestehenden Risikos einer Einschleppung der Tierseuche nach Deutschland wird das Landratsamt
zukünftig die Verwendung von „Dual-Use“-Nachtsichtvorsatzgeräten in Verbindung mit dem Zielhilfsmittel einer
 Jagdlangwaffe und Infrarot-Strahler zur Schwarzwildbejagung zulassen.
Damit wird die im Maßnahmenpaket des Landwirtschaftsministeriums zur Reduktion von Schwarzwild
genannte Möglichkeit zur Unterstützung von Jägern und Landwirten umgesetzt.
 
Diese Genehmigungen sind personen- und revierbezogen und auf drei Jahre befristet.
 Der Antrag hierfür ist bei der Jagdbehörde erhältlich.
 

Bitte geben Sie diese Informationen an die Jägerschaft weiter.